Das Kicken der Katzengeschichte handelt von einer Person, die einen schlechten Tag hat und dieses negative Gefühl an andere weitergibt. Es geht so: Jim ist verrückt, weil der morgendliche Verkehr dazu geführt hat, dass er sehr spät zur Arbeit kommt. Kurz nachdem er zur Arbeit gekommen ist, fängt er an, seinen Assistenten wegen eines Berichts anzuschreien, den er braucht. Alice, die Assistentin, ruft den Manager an, der den Bericht nicht rechtzeitig eingereicht hat. Auf sehr eindringliche Weise fordert Alice den Manager auf, den Bericht sofort an sie weiterzuleiten. Jack, der Manager, ist sehr verärgert, stimmt aber zu. Jack ist immer noch sauer, als er nach der Arbeit in sein Haus kommt. Leider kommt die ahnungslose Katze gerade an der Haustür vorbei, als Jack hereinkommt. Kick! * * Die Katze hat nichts falsch gemacht, aber er hat die Hauptlast des schlechten Tages auf sich genommen, der von Jim an Alice an Jack und schließlich an die Katze weitergegeben wurde. Warum?

Was wäre passiert, wenn sie ihre negativen Gefühle unterteilt und ihren Ärger tagsüber nicht an andere weitergegeben hätten? Wenn jemand einen schlechten Tag hat, versucht er oft, die Last zu teilen. Wenn es ein berechtigtes Anliegen gibt, dann gehen Sie auf jeden Fall mit der Situation um. Oft sind diese Bedenken jedoch nicht berechtigt.

Es sind einfach nervige Versuche von jemandem, der versucht, Aufmerksamkeit zu erregen, Drama in den Raum zu bringen oder zu zeigen, dass er eine wahrgenommene Kraft hat. Erkennen Sie die negativen Gefühle für das, was sie sind. Wenn sie legitim sind, handeln Sie entsprechend, geben Sie die negativen Gedanken jedoch nicht an andere weiter. Wenn es sich lediglich um Versuche handelt, die Katze zu treten, sollten Sie die Person sein, die die Negativität stoppt.

Ideen für die Umsetzung

  1. Beobachten Sie, wenn Menschen verärgert sind, und sehen Sie, wie sie mit diesen Gefühlen umgehen.
  2. Wenn Sie sich das nächste Mal über etwas aufregen, überprüfen Sie Ihre Reaktionen.

Diskussionsfragen:

  1. Denken Sie an ein aktuelles Ereignis, das Sie verärgert hat. War Ihre Reaktion für das Ereignis angemessen oder haben Sie überreagiert?
  2. Warum hast du so reagiert?
  3. Was wirst du beim nächsten Mal anders machen?

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Source by John Bishop

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